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Die Olympischen Götter waren die wichtigsten Gottheiten im antiken Griechenland.
Nach dem Sturz ihrer Vorfahren, den Titanen, wurden die olympischen Götter die Herrscher des Kosmos und standen für die Zivilisation der Welt.
Die Olympischen Götter hatten ihren Sitz auf dem Olymp, dem höchsten Berg Griechenlands, welches von den Zyklopen gebaut wurde.
Der Anführer der Olympischen Götter war Zeus.
Die Götter wurden wie die Menschen erschaffen, einige von ihnen waren sogar verheiratet, aber sie wü nicht altern und der Tod kam nie zu ihnen.
Sie hatten einen menschenähnlichen Körper und eine atherischen Flussigkeit namens Ichor floss durch die Adern. Sie hatten Leidenschaften und menschliche Schwächen.
Oftmals waren sie sogar schuldig, waren dann aber verpflichtet, die volle Verantwortung fur ihr Handeln zu übernehmen.
Die griechischen Mythen beziehen sich immer auf die zwolf Götter des Olymp, doch insgesamt gab es mehr Olympischen Götter in der griechischen Mythologie.
Allerdings gab es nie mehr als zwölf zur gleichen Zeit. Die vier alternativen Götter waren, je nach Standort,
Hestia, Hades, Dionysos und
Demeter.
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die sinnliche Göttin der Schönheit

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der jugendliche Gott der Sonne und der Musik

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der heftige Gott des Krieges

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die wilde Göttin der Jagd

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die weltkluge Göttin der Weisheit

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die natürliche Göttin der Landwirtschaft

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der freudige Gott des Weines

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der düstere Gott der Unterwelt

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der unvorteilhafte Gott der Metallurgie

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die reife Göttin der Familie

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der listige Gott des Handels

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die ruhige Göttin des Herds und Heims

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der launische Gott der Meere

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der überlegene König der Götter

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