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Olymp, Griechenland

Der Olymp war die Heimat der Olympischen Götter und der Oberste Gerichtshof für Straftaten

Laut griechischer Mythologie, war der Olymp der leuchtendste und meist verehrte Berg Griechenlands. Olymp wurde vom Uranus, dem Himmel umgeben. Auf dem Olymp weder regnete es, noch war es je windig, nur einige Wolken erscheinten von Zeit zu Zeit, um die Welt mit Wasser zu segnen.

In den Gipfeln des Olymp stürzten einst die Olympischen Götter die Titanen im legendären Kampf der Titanen ("Titanomachie") und stellten dann ihr göttliches Reich auf.

Der oberste Gott und Herrscher über das Königreich war Zeus, dessen Thron sich auf dem Gipfel des Berges befand. Jeder einzelne Olympische Gott verfügte über seinen eigenen, privaten Palast. Die Olympischen Götter wurden während des Mahles Ambrosia und Nektar gesselig und fällten Entscheidungen über das Schicksal der Welt und der Sterblichen.

In den Schluchten und Wäldern des Olymps lag der Sitz der neun Musen, der griechischen Göttinnen der Künste und Wissenschaften.

Fakten zum Olymp
Der Olymp ist der höchste Berg von Griechenland und der zweithöchste auf dem Balkan. Es liegt in der Nähe des Dorfes Litochoron in Nordthessalien, in den Grenzen der Präfekturen Pieria und Larissa. Seine höchste Punkt heißt "Mytika", bekannt auch als "Pantheon" (2,917 m)

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